Energieeffizienz des Hauses steigern, CO2 reduzieren
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Energie ist das aktuelle Thema

Die tragende Rolle bei der energetischen Betrachtung eines Hauses spielt die Gebäudehülle, sprich der Rohbau. Sowohl durch die Grundform des Hauses, also dem Verhältnis von umhüllender Fläche (A) zu beheiztem Raum (V), wie auch durch die Wahl des Baustoffes werden die Weichen für die Energieeffizienz eines ganzen „Gebäudelebens” gestellt. Das günstigste A/V-Verhältnis für ein Gebäude hat ein Würfel. Übersetzt in die Architektur bedeutet das, dass kubische Hausformen ohne Erker und Versprünge in der Fassade klare energetische Vorteile bieten. Dazu liefern große Fensterflächen auf der Südseite einen kostenlosen und bedeutenden Beitrag zur Nutzung der solaren Gewinne.

In punkto Wandbaustoff ist weniger immer mehr. Je mehr verschiedene Schichten eine Gebäudeaußenwand aufweist, umso größer ist die Gefahr von Schäden, etwa durch Feuchtigkeit, in der einen oder anderen Schicht.

In punkto Wärmedämmung belegt Bisotherm mit U-Werten bis 0,12 W/m2K absolute Spitzenplätze und übertrifft die EnEV-Vorgaben deutlich. Dank dieser Top-Wärmedämmwerte kann auf ein kostspieliges Wärmedämmverbundsystem verzichtet werden. Damit leistet Bisotherm einen wertvollen Beitrag zur Einsparung von Heizenergie und der damit verbundenen CO2-Reduzierung. Vor dem Hintergrund der prognostizierten Energiepreissteigerungen der kommenden Jahre liefert Bisotherm die nachhaltige Lösung.

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