Kitaerweiterung St. Maternus

Mangel an Plätzen in Kindertagesstätten wird in Trier dauerhaft entschärft

Bedingt durch die zunehmende Nachfrage nach Plätzen in Kindertagesstätten wurde zunächst analysiert, ob und wie sich eine Erweiterung an dem vorhandenen Standort realisieren lässt. Aufgrund des großzügigen Außengeländes wurde daher seitens des Jugendamtes der Stadt Trier sowie des Bistums Trier angeregt, die Option eines Erweiterungsbaus an die bestehende Kita zu überprüfen. Nach dem positiven Ergebnis der Analyse der vorhandenen Ressourcen folgte der Architektenentwurf. Der Anbau wurde als zweigeschossiges Massivgebäude geplant, welches die geforderten Flächenerweiterungen in kompakter Bauweise erfüllt.

Mit der vom Architekturbüro präferierten Massivbauweise aus (Leicht-)Betonmauerwerk sind die Arbeiten während des laufenden Kita-Betriebes mit geringen Einschränkungen für alle Beteiligten durchführbar. Gemäß der Werkplanung des Architekturbüros führt die Bauunternehmung den 1.214,05 m³ umfassenden Rohbau komplett mit Bisotherm Mauerwerksprodukten als monolithischen Massivbau aus.

Das Außenmauerwerk wurde durchgehend aus 49,0 Bisoplan 10 2-0,45 16DF erstellt. Als Putzaufbau wählte das Architekturbüro innen 1,5 cm Kalkputz (λB = 0,8 W/mK), außen 1,5 cm Kalk-Zement-Leichtputz als Unterputz (λB = 0,3 W/mK) mit 1,0 cm mineralischer Edelkratzputz als Oberputz.

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